Herzlich willkommen

QueerBw ist seit 2002 die Interessenvertretung der lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans-, inter- und andersgeschlechtlichen Angehörigen der Bundeswehr. Der Verein ist gemeinnützig tätig und als mildtätig anerkannt. Der Verein ist deutschlandweit vertreten und ein privat organisierter Zusammenschluss von Soldat*innen, Reservist*innen und zivilen Mitarbeiter*innen der Bundeswehr.

Seit der Gründung des Vereins setzen wir uns für Gleichberechtigung ein: Wir knüpfen Kontakte zu militärischen sowie zivilen Führungskräften, um Diskriminierung abzubauen und bieten eine Anlaufstelle für alle „queeren“ Bundeswehrangehörigen.

Wir vertreten über 300 Mitglieder bundesweit.

Hilfe rund um die Uhr

Für Beratungen und Fragen zum Thema Queerness und Bundeswehr betreiben wir unter

0800 - 2 47 22 38

eine kostenfreie 24-Stunden-Hotline, unter der sich Hilfesuchende der Bundeswehr kostenlos beraten lassen können.

Aktuelles

News aus dem Verein

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Termine

02.02.2023, 19:00 Uhr

Treffen der Regionalgruppe

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16.02.2023, 11:11 Uhr

Gemeinsam machen wir Köln unsicher

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15.04.2023

in Köln

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09.07.2023

Bald ist es wieder soweit! Du willst mithelfen für unseren Auftritt beim CSD Köln? Dann melde dich bei uns.

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Über uns

Seit dem 14. August 2006 gilt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Darin steht im Paragraf 1:

„Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.“

Wir fordern auf der Grundlage dieses Gesetzes eine Weiterentwicklung des bisherigen Beteiligungssystems zu einem Diversity Management, in dem die unterschiedlichen Beauftragten und Ansprechstellen innerhalb der Bundeswehr zusammengeführt werden.

Wir setzen uns dafür ein, dass in diesem Diversity Management kompetente Gesprächspartner:innen und Anlaufstellen für lesbische, schwule bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Soldat:innen, sowie zivile Mitarbeitende eingesetzt werden, damit Diskriminierung und feindselige Gesinnung gegenüber homo- und bisexuellen sowie trans- und intergeschlechtlichen Personen in der Bundeswehr weiter abgebaut werden.

 

  • Abbau von Diskriminierung von homo-, bi- und transsexuellen Angehörigen der Bundeswehr
  • Aufklärung und Sensibilisierung in allen Bereichen der Bundeswehr
  • Gleichstellung und Gleichbehandlung aller Angehörigen der Bundeswehr
  • Einrichtung von Ansprechstellen für homo-, bi- und transsexuelle Angehörige der Bundeswehr
  • Gemeinsames Diversity Management für alle Minderheitenvertretungen der Bundeswehr
  • Aufnahme und Anererkennung als soziale Beratungsstelle zum Beispiel im psychosozialen Netzwerk der Bundeswehr
  • Kompetente Beratung und Hilfe in Fragen Homosexualität, Bisexualität, Transgeschlechtlichkeit, Intergeschlechtlichkeit und anderen geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierungen innerhalb und außerhalb der Bundeswehr mit Schwerpunkt auf:
    • Diskriminierung und Mobbing
    • Aufklärung, Sensibilisierung und Abbau von Unsicherheiten im Umgang mit diesen Themen unabhängig von Dienstgrad, Dienststellung und sexueller Orientierung
    • Gleichgeschlechtliche, bisexuelle und andere queere Lebensweisen
    • Eingetragene Lebenspartnerschaft / Ehe
    • Beratung bezüglich Verwaltungsbestimmungen (Vorschriftenänderungen, Statuswechsel)
    • Beratung und Betreuung transgeschlechtlicher Soldat*innen während ihrer Transition
  • Regelmäßige, regionale Treffen zum Informationsaustausch und für gemeinsame Unternehmungen
  • Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen, Gesprächskreisen und Interviews
  • Zugang zu einem breiten Unterstützer:innennetzwerk (LSVD, Aidshilfe, u.v.a.m.)
  • Unterstützung bei Seminaren und Workshops (u.a. Führungsakademie Hamburg, Zentrum Innere Führung, Tagung der Gleichstellungsbeauftragten, International Diversity and Inclusion Conference) zum Abbau von Unsicherheiten und Diskriminierung